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VERANSTALTUNGEN IN DER BETTY

Generell müssen unsere Konzerte pünktlich um 20 Uhr beginnen, da wir nur bis 22 Uhr Livemusik veranstalten dürfen -
daher bitten wir Euch rechtzeitig zu kommen - der Eintritt bewegt sich meist zw. 7 - 10 Euro
Viel Spass wünscht Tante Betty


Schnörkellinie

 

Donnerstag, 31. Januar 2019 | 20 Uhr

"Dieter Köhnlein Trio“ burning chamber jazz

Dieter Köhnlein - piano
Rudi Engel - double bass
Matthias Rosenbauer - drums

dhd

 

Das Dieter Köhnlein Trio spielt Kompositionen des Bandleaders. Sie sind in der Sprache des modernen Jazz geschrieben. Die Musik des Trios bewegt sich zwischen sperrigem Blues und quirligem Latin Jazz, zickigem Neo Bebop und subtilen Balladen. Der Klang der Gruppe wird gleichermaßen geprägt von Powerplay, lyrischem Spiel und freien Passagen.

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Donnerstag, 7. Februar 2019 | 20 Uhr

"David Soyza Quartett"


David Soyza / Vibraphon
Michael Schumacher / Gitarre
Stephan Goldbach / Bass
Florian Fischer / Schlagzeug

Mit seinem neuen Quartett präsentiert David Soyza seine aktuellen musikalischen Ideen. Zusammen mit den hochkarätigen Kollegen werden die Werke des Bandleaders interpretiert. Manche Stücke sind impressionistisch inspiriert und erinnern entfernt an Filmmusik, andere sind stark in der Jazztradition verwurzelt. Doch jede Komposition erzählt eine Geschichte die dem/der ein oder anderen Zuhörer*in vielleicht vertraut vorkommt.
Die Besetzung mit zwei Harmonie-Instrumenten ermöglicht ein umfangreiches Spektrum an verschiedenen Klängen und bricht vorgegebene Rollen auf. Jedes Instrument hat seinen Platz, kann diesen aber bei Bedarf verlassen und gleichermaßen in eine Solisten- und Begleiter Rolle schlüpfen. Die risikoreiche Interaktion und das intuitive Feingefühl der einzelnen Musiker führt zu dem transparenten und abwechslungsreichen Bandsound dieses zeitgenössischen Jazzquartetts.

 

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Donnerstag, 14. Februar 2019 | 20 Uhr

"Der Moment" (Berliner Freunde)

Gerhard Gschlößl - trombone
Johannes Fink - 5string cello
Matthias Rosenbauer - drums

Einordnen lässt sich die Musik dieses Trios nur schwer.
Progressiver Jazz als Überschrift - das heißt: die Tradition aufgreifend,
originell kreativ schöpfend aus verschiedenen Reservoirs,
zusammenfließen lassen mit freiem avantgardistischem Spiel.
"Manchmal ist sogar die Musik von sich selbst überrascht" vermuten die drei Musiker,
die sich alle schon in unterschiedlichsten Projekten,
mit verschiedenen Bands und Interpreten einen Namen gemacht haben.
Es werden ausschließlich Eigenkompositionen gespielt,
deren Interpretationen bisweilen ungeahnte Wendungen nehmen -
'Der Moment' ist Programm.

 

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Donnerstag, 21. Februar 2019 | 20 Uhr

"Izabella Effenberg Trio"

Izabella Effenberg - vibraphon
Jochen Pfister - piano
Pawel Czubatka - drums

 

Izabella Effenberg kann sich zu den wenigen Frauen zählen, die das exotische Vibraphon für improvisierte Musik nutzt. Ihre Spielart auf diesem außergewöhnlichen Instrument erzeugt eine unglaublich intensive Atmosphäre. Im Austausch mit den beiden Musikern Jochen Pfister und Pawel Czubatka, die das Trio komplettieren, fließen arrangierte Passagen gemeinsam mit improvisierten Abschnitten nahtlos ineinander. Dabei wird aus Jazz und Klassik gleichermaßen geschöpft wie aus zeitgenössischer Musik. Die 1977 geborene Izabella Effenberg studierte zunächst klassisches Schlagzeug in Posen und Danzig, ehe sie nach ihrem künstlerischen und pädagogischen Diplom sich dem Studium der Jazzmusik widmete. Ihre erste CD-Aufnahme veröffentlichte sie im Jahr 2013 unter dem Namen „Cuéntame“, gefolgt von ihrem Zweitling „Sisters in Jazz“ (2016).
Ihre exzellente Musik ist eine bunte Mischung aus verschiedenen Stilen und kennt keine musikalischen Grenzen.

 

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Dienstag, 26. Februar 2019 | 20 Uhr

„Koch/Deller/Wankel“ feat. Max Hirth

Max Hirth - tenor saxophon
Koch - guitar
Deller - double bass
Wankel - drums


 


Ein Blick, ein Gedanke, ein Schrei.
Ein Auto fährt in einem Schwarz-Weiß-Film einen Hügel hinauf. Sie sind auf der Flucht und kennen ihr Ziel nicht, sie möchten endlich ankommen, doch streifen sie rastlos umher. Ein Gitarrenklang zerreißt das Bild und gibt den Blick auf ferne Sphären frei, der Bass Lauf klettert wirr die Stufen einer Treppe ins Nichts hinauf und die Klänge des Schlagzeugs wirken rein und zugleich erbost und ruhelos.
Mit nur Gitarre, Kontrabass und Schlagzeug wird ein Klanggerüst geschaffen, welches vielschichtige, einzigartige und fast vergessene Erinnerungen herbei ruft und neue Bilder in den Kopf setzt. Der Grad zwischen Resignation und begieriger Euphorie ist fließend und wird von den Musikern bewusst in einem Wechselspiel der Soli hin und her geworfen.
Koch ist der Gitarrist, Deller der Kontrabassist und Wankel der Schlagzeuger. Zusammen verkörpern und erzählen sie das Trio KDW.

Die Musik des Trios ist wie ein Abenteuer für jeden Zuhörer. Vertrackte unisono Läufe, lyrische Melodien und Volldampf. Sie strotzt vor Spontanität und Interaktion, ist aber gleichzeitig so gut organisiert, dass sie Zuhörern den Zugang ermöglicht. Die Band hat ihren eigenen Klangkosmos erschaffen, der durch ganz verschiedene Musik, alt wie neu, beeiflusst wird. Dass es hierbei um
zeigt der personifizierte Bandname nur zu gut.

Heute haben sie Max Hirth am Tenorsaxophon dabeiein persönliches Projekt geht,

 

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