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VERANSTALTUNGEN IN DER BETTY

Generell müssen unsere Konzerte pünktlich um 20 Uhr beginnen, da wir nur bis 22 Uhr Livemusik veranstalten dürfen -
daher bitten wir Euch rechtzeitig zu kommen - der Eintritt bewegt sich meist zw. 7 - 10 Euro
Viel Spass wünscht Tante Betty


 

 

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Donnerstag, 9. Januar 2019 | 20 Uhr

„BREU"

Olga Reznichenko - Piano
David Birschel - Gitarre
Alex Bayer - Bass
Maximilian Breu - Drums

In seiner bisherigen musikalischen Laufbahn konnte der Schlagzeuger Maximilian Breu bereits Jazzpreise („Bruno Rother“- Jazzpreis 2016 und 2017)
gewinnen und europaweit Konzerte und Festivals in verschiedenen Formationen spielen (u.a. Peronas Jazz Festival in Vilnius mit FLUT).

Nun präsentiert Maximilian Breu ausschließlich Eigenkompositionen im Quartett. Das musikalische Spektrum von „Breu“ beinhaltet tiefsinnige Balladen,
starke Melodien, progressive Vertracktheit und hochenergetische wie improvisationsreiche Höhepunkte.
Stilistisch lässt sich die Musik nicht klar einordnen.
Irgendwo zwischen Fusion Jazz, Pop, freier Improvisation und vielem mehr wird nach neuen Akzenten gesucht und diesen Ausdruck verliehen.

Für die Band hat Breu Musiker ausgewählt, die eine hohe Bandbreite an Musikalität aufweisen und aus der Jazzszene nicht mehr wegzudenken sind.
David Birschel an der Gitarre, Olga Reznichenko am Klavier und Alex Bayer am Kontrabass.
Zusammen kreieren diese Vier ein spannungsreiches Konzerterlebnis voller Gefühl, Kraft und Virtuosität.

 

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Freitag, 10. Januar 2019: „Geschlossene Gesellschaft“

 

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Samstag, 11. Januar 2019: „Geschlossene Gesellschaft

 

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Dienstag, 14. Januar 2019 | 20 Uhr

"SuppKultur präsentiert: Andreas Thamm. Unter Schluchten"

Die SuppKultur präsentiert sich endlich mal selbst. Andreas Thamm hat ein Buch über einen Mörder geschrieben, es heißt Unter Schluchten.
Das schonungslose Werk richtet das Brennglas auf die Abgründe einer ebenso fahrigen wie beliebig mordenden Existenz. Ihr Name: Joseph.
Auf Abwegen führt ihn sein Pickup weit hinaus, weit weg von der Heimat, von seiner Mutter, vom Schrott, weit hinein ins Land. Unterwegs:
Ein verschrobener neuer Freund, der Letzte einer gescheiterten Adelsdynastie mit kruder Geschichte. Zwischendrin:
Eine Gruppe europäischer Hillbillys mit einer Vorliebe für Unfalltode, ein von prophetischen Eingebungen geleitetes Kind.
„Unter Schluchten“ ist die skrupellose Irrfahrt eines heranwachsenden Soziopathen aus Südtirol, spannend und vielschichtig.
Lesung mit Musik und Suppe. Die schaurige Irrfahrt wird illustriert, begleitet und ins Unerträgliche gesteigert vom Sound der Kontrabässe.

 

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Freitag, 17. Januar 2019 | 20 Uhr

„Funky Vinylt“

Henk & Freunde legen auf .....


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Dienstag, 21. Januar 2019 | 20 Uhr

"Anton Mangold Quartett"

Anton Mangold: Alt-und Sopransaxophon
Felix Schneider: Klavier
Theodor Spannagel: Kontrabass
Zhitong Xu: Schlagzeug, Percussion

Das Anton Mangold Quartett besteht seit Anfang 2014.
Die Musiker lernten sich an der HfM Würzburg im Rahmen ihres Jazzstudiums kennen. Gespielt werden Eigenkompositionen,
die durch rhythmische Vielschichtigkeit und harmonischen Einfallsreichtum überzeugen.
Die Musiker sind im modernen Straight-ahead Jazz verwurzelt, aber auch offen für Experimentelles und Einflüsse aus Pop- und Worldmusic.
Im Herbst 2017 gewann das Quartett den „Jungen Deutschen Jazzpreis“ in Osnabrück und veröffentlichte sein Debütalbum „Beijing Underground“.
2016 und 2018 waren sie mehrere Wochen in China auf Tour (u.a. Forbidden City Concert Hall, Guangzhou Jazz Festival, Jz Club Shanghai…..).
Ab 2020 stellen sie ihr neues Album „Da Xia“ vor.

 

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Donnerstag, 23. Januar 2019 | 20 Uhr

„Delusional Mind"

Yannis Anft - Klavier, Synthesizer
David Helm - Kontrabass
Leif Berger - Drums

„Stellen Sie sich ein Haus mit vier Wänden und einem Dach vor. Wenn das Haus abbrennt, stürzen Wände und Dach ein.
Doch der Raum darin bleibt unverändert. Sie können nun einen Architekten beauftragen, ein neues Haus zu planen,
und auch nachdem es gebaut wurde, bleibt der Raum darin unverändert. Indem Sie ein Haus bauen,
teilen sie den grenzenlosen Raum lediglich in innen und außen auf. Diese Trennung ist eine Illusion.
Die alten Weisen sagten, dass ihr Körper diesem Haus gleicht. Bei Ihrer Geburt wird es erbaut und wenn Sie sterben, brennt es ab.
Doch Akasha, der Seelenraum, bleibt unverändert. Er bleibt grenzenlos.“ - Deepak Chopra

 

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Donnerstag, 30. Januar 2019 | 20 Uhr

"VERAS KABINETT“

Vera Mohrs - Gesang, Piano
Martin Krechlak - Tenor- & Sopransaxofon, Effekte
Jakob Dinkelacker - Schlagzeug, Percussion, Vibraphon

Seit einigen Jahren betreibt die Band VERAS KABINETT um Vera Mohrs in ihrer Musik ein hintersinniges Spiel mit künstlerischen Kontrasten.
Ihr Album „Ungetüm“ von 2014 erntete in der überregionalen Presse weithin Lob: für Songs, die mit „unaufdringlich eingängigen Melodien,
ausgefeilten Details und interessanten Gedanken stets einige Schritte abseits des Mainstreams wandeln“, die dabei „scharfsinnig und poetisch“ sind.
Auch in ihrem Album „Schaum“ von 2017 verpackt sie kluge Inhalte in trügerische Leichtigkeit. Melodien mit Ohrwurm-Potential und
ungewohnte Harmonien gehen bei ihr Hand in Hand. Neben klanglichem Stilwillen zeigt Vera Mohrs als Autorin entschiedene Ernsthaftigkeit.
Humor blitzt in ihren oft sehr persönlichen Texten dennoch auf. Als sensible Beobachterin lotet sie seelische (Un-)Tiefen ihrer Figuren aus,
findet berührende, unpathetische Worte für substantielle Themen wie Vergänglichkeit und Abschied.
Gemeinsam mit den Nürnberger Musikern Martin Krechlak (Tenor- & Sopransaxofon, Effekte)
und Jakob Dinkelacker (Schlagzeug, Percussion, Vibraphon) entstehen wolkig-schaumige Arrangements, die heute zu hören sind.

 

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