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VERANSTALTUNGEN IN DER BETTY

Generell müssen unsere Konzerte pünktlich um 20 Uhr beginnen, da wir nur bis 22 Uhr Livemusik veranstalten dürfen -
daher bitten wir Euch rechtzeitig zu kommen - der Eintritt bewegt sich meist zw. 7 - 10 Euro
Viel Spass wünscht Tante Betty

 

 

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Sonntag, 18. Februar 2018 | 20 Uhr


"BASS PUR"

Markus Schlesag - Kontrabass, E-Bass, Lesung …...

Zentrales Thema des Programms ist – natürlich - der Bass. Mit Kontrabass, E-Bass sowie Texten, Gedanken und Illustrationen rund um das Thema wird er dem Publikum einen unterhaltsamen, facettenreichen Abend bescheren. Jazziges, Swingendes, Bluesiges, Grooviges, Poppiges……...
Markus Schlesag stand schon auf vielen Bühnen dieser Welt und spielte dabei mit namhaften Künstlern, wie Max Greger, Max Greger jun.,
Richard Claydermann, Hugo Strasser, Tony Bulluck, Oscar Klein, Semino Rossi, Hans-Jürgen Buchner, Roberto Blanco u.v.a.


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Donnerstag, 22. Februar 2018 | 20 Uhr

"Aroncito Y Su Mezcla Perfecta" - Latin Night

Kim Barth - flute
Denis Cuní - trombone
Alberto Díaz - piano
Markus Müller - bass
Aron Hantke - drums

Das Feuer der afrocubanischen Musik und die Leidenschaft der brasilianischen Rhythmen haben es den sechs Musikern definitiv angetan. Mit viel Liebe gestalten sie Stücke bekannter Komponisten Lateinamerikas und bereichern das Programm mit Tunes aus eigener Feder. Ob aus Rio, Havanna oder Nürnberg - Jeder Musiker dieser Formation lässt seine ganz eigene Erfahrung mit der Materie in die Formation einfließen.
So ensteht die Mezcla Perfecta: Die "Perfekte Mischung".

 

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Samstag, 24. Februar 2018 | 20 Uhr

"Metropolski Cirkus Orkestar" - balkan beats

Sasa Batnozic: Gesang, Gitarren
Jürgen Heimüller: Gesang, Cajon, Akkordeon, Mundposaune
Martin Zels: Gesang, Glöckchen, Melodica, Mund-harmonika und posaune
Flo Kenner:Gesang, Banjo, Perkussion, Mundposaune
Alex Bayer:Kontrabass, Gesang

Vier Männer die im und durch das Theater zu Freunden wurden. Die sich die Leiden- schaft für das Singen und Spielen teilen. Zwei Franken, ein fränkischer Serbe und ein Niederbayer. Die beschließen eine Band zu gründen. Und logisch. Was liegt da näher als die Musik Südosteuropas. Zumindest für einen der Vier, denn der Rest weiß ja nicht mal was er da singt. Aber das ist ja auch egal. Denn wichtig für diese Musik ist das rechteHerz am rechten Fleck. Die Hingabe an das Drama, welches den schönsten Liedern des Balkan innewohnt. Diese hat man sich ausgesucht. Hat sie arrangiert für vier Männerstimmen. Für einen Zirkus verschiedener, für den Bal- kansound nicht immer typischer Instrumente. Es wird gespielt ein Glöckchen, ein Banjo, eine Kistentrommel, eine Mundharmonika, eine Melodica, eine Quetsche, eine akustische Gitarre, vielerlei Gerassel und die Mundposaune geblasen. Live unter- stützt von einem tief grummelnden, krächzenden und manchmal auch nur jauchzen- den, fünften Freund am Kontrabass.


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Donnerstag, 1. März 2018 | 20 Uhr

"DER LETZTE ETRUSKER""

Martin Krechlak - Saxes
Robert Colma - Trombone
Samuel Maiwald-Immer - Keys
Felix Renner - Bass
Christian Langpeter - Drums

Lydische Wurzeln hin oder her.
In der heutigen Etruskologie spricht man nicht mehr viel über die Herkunft der Etrusker.
Viel mehr geht es um eine großartige Kultur mit ihrer Blütezeit um 500 v.Chr.
Die Musik, eine Mischung aus elektronischen Elementen wie verzerrtem Rhodes (wie der Name vermuten lässt, aus Rhodos) und akustischen Elementen wie dem etruskischen Sopransaxophon, der etruskischen Posaune, gallischen Basslauten und persischen Becken hatten einen sehr bunten, progressiven, und imporvisatorischen Charakter.
Leider wurden die Etrusker von den Römern völlig verkannt und gerieten somit in Vergessenheit.
Neueste Funde (Schallplatten in alten Fossagräbern) bestätigen allerdings den Fortschritt.
Dies ist ein Konzert der Letzten ihrer Art.

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Mittwoch, 7. März 2018 | 20 Uhr

"LUKAS DILLER QUARTETT“ - Tribute to Stan Getz / West Coast Jazz

Lukas Diller - Saxophon
Lukas Großmann - Piano
Lukas Keller - Kontrabass
Johannes Koch - Schlagzeug

Stan Getz gehörte über Jahrzehnte zu den einflussreichsten Saxophonisten der Welt.
Getz war stilbildend im Bereich des Cool Jazz und feierte weltweit Erfolge mit Bossa Nova Aufnahmen.
An diesem Abend widmet sich das Lukas Diller Quartett dem Lebenswerk von Stan Getz und spielt seine Lieblingsstandards von Cool Jazz bis Bebop.

 

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Donnerstag, 8. März 2018 | 20 Uhr

„JULES“ CD-Release Tour

Jules – Gesang & Gitarre
Lukas De Rungs – Klavier
Jan Dittmann – Kontrabass
Julian Losigkeit – Schlagzeug

JULES, dahinter verbirgt sich die 26-jährige Sängerin und Gitarristin, die deutschlandweit von Wohnzimmern über Festivals die unterschiedlichsten Bühnen bespielt. Getrieben von souligen Grooves, jazzbeeinflusst in Melodien und Harmonik, eine kochende Band, die lässig mit Gewohnheiten bricht – und immer schafft JULES diese ganz besondere intime Atmosphäre, in der es scheint, ihre Geschichten erklängen gerade zum ersten Mal.

Am 16.3. erscheint nun endlich JULES Debutalbum Greenbird bei dem Label Qftf. Facettenreich und vielseitig, von der Solonummer in SingerSongwriter Manier an Stimme und Gitarre, über roughe Quartettnummern bis hin zum kleinen Orchester : Sie bleibt immer eines – authentisch.

 

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Dienstag, 13. März 2018 | 20 Uhr

„ARBA“ dances of the world

Yochai Noah Sadeh (Israel) - guitar
Jonas Timm – piano
Paul Brauner - double bass
Max Stadtfeld - drums

Die Welten den Tanzes sind phänomenal verschieden.
Wenn man sich nur einmal die tänzerischen Einflüsse vergegenwärtigt, denen man sein Leben über ausgesetzt war, wird es schwierig den Überblick zu behalten.
Davon inspiriert haben es sich die vier (auf Hebräisch „arba“) Leipziger Musiker zur Aufgabe gemacht,
Hintertüren für neue Schrittfolgen zu schaffen und dadurch verborgene Räume zu erschließen.
Dabei verbimndet die Bnad nicht nur die Vielfalt der Rhythmen und Tänze vom Nahen Osten bis nach Südafrika,
Sondern auch die Neugier, Parallelen andrer weit entfernter Kulturkreise aufzudecken und zwischen diesen eine Verbindung herzustellen.

 

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Donnerstag, 15. März 2018 | 20 Uhr

"ECHT TRIO“ fairtrade jazz

Hubert Winter - saxophone
Rudi Engel - acoustic bass
Tobias Schirmer - drums

Naturbelassener Acoustic-Jazz aus kontrolliert triodynamischer Herstellung direkt vom Erzeuger.
Fair gehandelt.
Ohne Zusatz von Süßstoffenoder künstlichen Geschmacksverstärkern.
Kann Spuren von Swing und Groove enthalten.
Produziert von freilaufenden Jazzmusikern.
Geltendes Trio-Recht schließt den Einsatz von Gähntechnik aus.

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Sonntag, 18. März 2018 | 20 Uhr

"DIE KÜNSTLICHEN PARADIESE“

DIE KÜNSTLICHEN PARADIESE“
Eine Annäherung an Texte und Gedichte von Charles Baudelaire (* 9. April 1821 † 31. August 1867)

Peter Adamietz – Klavier
Thomas Witte - Stimme

„Künstliche Paradiese“ ist ein Programm, in dem P. Adamietz und T. Witte einen Text über Haschisch, verschiedene Gedichte aus den „Fleurs du Mal“ und eine Tirade über Belgien verarbeitet haben. Die Lesung T. Wittes begleitet P. Adamietz kongenial mit selbst komponierten Stücken und Miniaturen, sowie der einen oder anderen bekannten Melodie aus Frankreich und Belgien. Die Texte sind teils zum Schmunzeln, teils zum Nachdenken und Nachspüren.

Für die direkten Zeitgenossen war Baudelaire vor allem ein kompetenter Verfasser von Berichten über Kunstausstellungen, ein guter Literaturkritiker, ein fleißiger Übersetzer Poes sowie ein Wagner-Enthusiast und -Promotor. Der nachfolgenden Lyriker-Generation, den Symbolisten (z. B. Verlaine oder Rimbaud), galt er als epochemachendes Vorbild. 1857, mit 36, veröffentlichte Baudelaire das Werk, mit dem er in die Literaturgeschichte eingehen sollte: Les Fleurs du Mal (Die Blumen des Bösen), eine Sammlung von 100 Gedichten, die ab ca. 1840 entstanden. Grundstimmungen dieser formal und sprachlich ausgefeilten Gedichte sind Desillusion, Pessimismus, Melancholie. Eine der bedeu- tendsten Neuerungen Baudelaires in den Fleurs ist die Integration der Welt der Großstadt in die Lyrik – einer insgesamt als eher abstoßend und düster vorgestellten Welt, was allerdings durchaus der Realität im übervölkerten, explosionsartig wachsenden und schmutzigen Paris der Zeit entsprach. Charles Baudelaire gilt heute als einer der bedeutendsten französischen Lyriker und als wichtiger Wegbereiter der literarischen Moderne in Europa.

 

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Dienstag, 20. März 2018 | 20 Uhr

"GIGER“


Christopher Kunz – Tenor Saxophon
Florian Müller – Gitarre
Jan F. Brill – Schlagzeug

Aus der bewussten Kreation des in dem Moment möglichen, erschaft das Trio neue Formen,
welche die auskomponierten Mittel weiterführen oder brechen. Die Idee von neu gestalteten Welten provoziert dabei Ungewohntes und Fremdes.

Die Qualität des Bandnamensgebers „HR Giger“ inspiriert jedoch zu einer in sich geschlossenen Ästhetik. Individuell durch verschiedene EinFlüsse geprägt, trifft sich die Band so im organischen Dreieck,
um unter dem Deckmantel "freier, kreativer Jazz" eine eigene Welt zu erforschen.

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